Innenbeleuchtung von Gebäuden mit Lichtcomputer und Lichtboxen

Auf meiner Anlage gibt es einige Bürogebäude, die sich geradezu für eine Innenbeleuchtung anbieten. Da lag es auf der Hand, die Lichtboxen von Viessmann Modell und den Lichtcomputer von Tams Elektronik zum Test heranzuziehen.

Die Lichtboxen von Viessmann gibt es in der Variante für lediglich ein Fenster zu beleuchten, und in einer Variante um mehrere Fenster oder eine ganze Etage zu beleuchten. Ich habe beide Varianten benutzt, um einzelne Büros und größere Besprechungsräume darzustellen.

Auch habe ich von verschiedenen Lichtfarben gebrauch gemacht. So wurden die Büroräume mit warmweißen LEDs illuminiert, während das Treppenhaus in Kaltweiß beleuchtet wurde.

Hier wird gerade eine Etagenbox vorbereitet: es wurde ein passender Hintergrund für ein Treppenhaus eingeklebt und die Box wird mit zwei LEDs beleuchtet.

Alle Lichtboxen und die Etagenlichtboxen werden als Vorbereitung mit einem passenden Hintergrundbild versehen. Ich habe dazu Fotos von Büroräumen und Treppenhäusern verwendet, die ich entsprechend skaliert habe. Außerdem zeigten Versuche auch, dass der Effekt mit den Bildern besser wirkt, wenn die Farbintensität deutlich reduziert wird.

Die fertige Etagenbox kann nun hinter die Fenster geklebt werden.

Um das Gebäude nicht zu überfrachten wurden nicht alle Fenster mit Licht versehen. Bei den Fenstern, welche „Dunkel“ bleiben, wurde von innen ein Stück einlagiges Papierküchentuch hinterklebt. Dies bildet den Eindruck eines Vorhangs recht gut ab und verhindert einen Blick ins Gebäude.

Über den Eingängen wurden noch Deckenleuchten angebracht.

Nachdem alle Lichtboxen angebracht wurden, konnten diese an den Lichtcomputer LC-11 „Belebtes Haus“ von Tams Elektronik angeschlossen werden.

Das nachfolgende Video zeigt den Ablauf des Programms in 16-facher Geschwindigkeit.


Ebenfalls nach dem gleichen Prinzip wurde das kleine Yard Office beleuchtet. Hier war die Herausforderung der sehr begrenzte Platz im Inneren und die sehr vielen Fenster.

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